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News Artikel
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Le week-end (2010-03-21) |
Verein: Pamiers-Städtepartnerschaftskomitee Art: Städtepartnerschaften Abteilung: Schüleraustausch Albert-Schweitzer-Gymnasium |
| von Jelena Queissner und Hannes Bögel |
Le week-end commence très bien:
Samedi nous avons dormi jusqu'à 10 heures. Après nous sommes allées en ville avec 2 filles françaises et 2 filles allemandes. Nous avons regardé tous les magasins. L'après-midi nous sommes allées à Toulouse et nous n’avons pas été seules. Beaucoup d'autres allemandes et ses correspondantes ont été à Toulouse. Nous sommes restés jusqu’au soir et nous sommes partis à Pamiers.
Le dimanche n'a pas été très excité. Nous sommes restés à la maison et seulement partis pour donner les cartes postales au poste.
Jelena Queissner |
Samstag
Am Samstag morgen wurde ich von Jonathan, Williams kleinen Bruder, geweckt, da William und ich heute mit anderen Corres nach Toumouse fahren wollen. Nach dem Frühstück machen wir uns zum Bahnhof auf, wo wir Joey und Jean-Francois (Jeff), Freunde von William, treffen.
Drinnen (im Bahnhof) treffe ich Florian und Nora samt ihren Corres Pierre und Jean.Wir verpassen fast den Zug, weil das Lösen der Fahrkarte ewig dauert.
In Toulouse treffen wir dann auch noch andere Corres und fahren zwecks Mittagessen mit Nicole, Debora, Florian und Pierre mit der Metro zu einem KFC. Danach besuchen wir ein Shopping-Center und ich stelle mit Erstaunen fest, dass die Läden im Gegensatz zu den Toiletten in Frankreich nicht unisex sind. Weswegen wir recht viel Zeit vor Mädelsläden verbringen.
Nachdem wir jeden Laden des Centers abgeklappert haben, bewegen wir uns wieder mittels Metro in die Innenstadt, wo wier zuerst das Capitol bestaunen. Darauf wird eifrig weiter geshoppt. Debora, Nicoles Corres, kann zu meinem Erstaunen irgendwann nicht mehr, weil sie das falsche Schuhwerk gewählt hat. Also machen wir uns wieder zum Bahnhof auf, wobei wir die Hauptverkehrsstraßen auf französische Art überqueren ....
Dort warten wir mit anderen Corres bis 17.50 Uhr auf den Zug. Die Rückfahrt verläuft lustiger als die Hinfahrt, vielleicht, weil wir nun etwas wacher als bei der Hinfahrt sind.
Wieder in Pamiers geht Joey mit zu uns nach Hause. Williams Mutter, die gebürtige Afrikanerin ist, kocht super, weswegen ich bei jedem Essen in Gefahr laufe, mich zu überfressen. Heute Abend gibt es nach dem obligatorischen Salat ein 1a zubereitetes Huhn, das eher das Ausmaß einer Gans annimmt, mit gebratenen Kochbananen als Beilage und für jeden, der will Dijon-Senf zum Würzen.
Nach diesem reichhaltigem Essen machen wir drei uns in die Stadt auf und treffen Pierre und Florian wie abgesprochen auf dem Marktplatz und gehen zusammen in einen Pub.
Dort läuft ein Rugby-Spiel und wir erfahren, dass Rugby genauso wie Fußball ein Nationalsport in Frankreich ist. Danach spielen wir noch Tischfußball mit echt behinderten Regeln.........
Sonntag
Am Sonntag kann ich endlich ausschlafen. Auf das Frühstück folgt fast im Anschluss das Mittagessen, das wie stets aus Salat als Vorspeise, den Resten des Riesenhuhns und Nudeln besteht. Von den Resten ist trotz des guten Geschmacks nach dem Essen noch die Hälfte übrig. Nach dem Mittagessen schauen wir einen Bericht über l'affaire Robert Boulin im dauernd laufenden Fernseher an. Den Abwasch besorgen wie immer ich und William. Dann wird weitergeglotzt und ich beschäftige mich mit dem ca. 1-jährigen Dorien und mit Jonathan.
Um ca. 17 Uhr habe ich die Nase voll vom Stubenhocken und ich frage William, ob er mit mir raus geht Er willigt ein und wir machen einen ca. einstündigen Spaziergang durch Pamiers. Es sind gerade Regionalswahlen. Während des Spaziergangs bemerke ich, wie schön doch Lautenbach, ja sogar Crailsheim ist.
Wieder daheim, hat Wiliiam den Vorsatz Hausaufgaben zu machen. Es endet jedoch damit, dass er am Laptop hockt und das natürliche Verhalten zeigt, keine Hausaufgaben zu machen, während ich diesen Bericht schreibe und Dorien und Jonathan in den Armen ihrer Mutter vor dem Fernseher eingeschlafen sind.
Hannes Bögel
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