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Jagstheimer „Eierleger“ (2009-04-05)

Verein: Pamiers-Städtepartnerschaftskomitee
Art: Städtepartnerschaften
Abteilung: Schüleraustausch Albert-Schweitzer-Gymnasium

Frz. Schüler bearbeiteten Legenden in und um Crailsheim
Une paysanne habitant à Jagstheim possède peu de poules mais beaucoup d’œufs. Pendant que celle-ci se rend au marché un homme par chez elle, va dans sa chambre et trouve un pain blanc et le mange, celui-ci se met à pondre beaucoup d’œufs. Il le dit à son patron et celui-ci en prend aussi et se met à pondre des oeufs. C’est pour cela que les habitants de Jagstheim sont appelés „Eierleger“.
Pierre

Eine Bauersfrau, die in Jagstheim wohnte, besaß wenig Hühner, aber hatte viele Eier. Während sie auf dem Markt war, geht ein Knecht in ihr Zimmer und fand ein halbweißes Brot und er aß dieses und legte danach viele Eier wie ein Huhn. Er erzählte alles dem Bauer und er aß auch ein Stück und legte Eier. Deshalb werden die Jagstheim „Eierleger“ genannt.
Pierre

In Jagstheim war einmal eine Bauersfrau, die hatte nur ein paar Hühner im Stall, brachte aber immer viele Eier auf den Markt nach Crailsheim. Der Knecht wollte auf die Frau aufpassen. Ihm war es schon aufgefallen, dass die Bäuerin immer zweierlei Brot backte ; ein halbweißes, dass sie alleine aß, und ein schwarzes für die übrigen Hausgenossen. Einmal war die Frau auf dem Markt und der Knecht kostete das Brot. Dann gackerte er und legte Eier. Er rief dem Nachbarn und er erzählte die Geschichte. Der Nachbar kostete auch das Brot. Danach gackerte er und legte auch Eier. Jetzt wissen die Leute das Geheimnis der Bauersfrau. Und seitdem werden die Leute von Jagstheim „ Eierleger“ gerufen.
Colline Brunet